Micron Document
____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|


The NomadNet German Wikipedia | Archives | Info
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b

🔍 Search

ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ

Brigadegeneral
──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
top
Brigadegeneral ist ein militÀrischer Dienstgrad der deutschen Bundeswehr. Im österreichischen Bundesheer, der Schweizer Armee und in weiteren StreitkrÀften wird der vergleichbare Dienstgrad als Brigadier bezeichnet.

Contents

‱ Etymologie
‱ Bundeswehr
‱ Geschichte
‱ Anmerkung
‱ Weblinks

──────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────────

Etymologie

Brigadegeneral

Der Brigadegeneral (und auch die entsprechende, Ă€hnlich- oder gleichlautende englische, französische und polnische Bezeichnung) ist ein General, der eine Brigade kommandiert. Da die Dienstgradabzeichen eines Brigadegenerals in vielen StreitkrĂ€ften, darunter die Bundeswehr und die StreitkrĂ€fte der Vereinigten Staaten, einen Stern zeigen, wird der Brigadegeneral umgangssprachlich hĂ€ufig auch als „Einsternegeneral“cite-ref-1[A 1] bezeichnet.

Siehe auch

:

Etymologie der Bezeichnung „General“

Variante „Brigadier“

→

Hauptartikel

:

Brigadier

Eine der Bezeichnung Brigadegeneral Àhnliche Bezeichnung ist der Brigadier. Gemessen am NATO-Rangcode ist der Brigadier im Bundesheer und der Schweizer Armee Àquivalent zum deutschen Brigadegeneral. In einigen anderen StreitkrÀften ist der Brigadier dagegen ein Dienstgrad, der unterhalb des gleich- oder Àhnlichlautenden Dienstgrads deutschsprachiger StreitkrÀfte angesiedelt ist.

In der französischen Armee ist ein „Brigadier“ hingegen ein Unteroffiziersdienstgrad.

Bundeswehr

Der Dienstgrad Brigadegeneral wird durch den BundesprĂ€sidenten mit der Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldatencite-ref-bpr-sunifano-6-1[4] auf Grundlage des Soldatengesetzescite-ref-9[7] festgesetzt.

Befehlsbefugnis und Dienststellungen

In der Bundeswehr ist der Brigadegeneral ein Offiziersdienstgrad,cite-ref-bpr-sunifano-6-2[4] der gemĂ€ĂŸ der Zentralen Dienstvorschrift (ZDv) A-1420/24 „Dienstgrade und Dienstgradgruppen“ zur Dienstgradgruppe der Generale zĂ€hlt. Aufgrund der Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale können Soldaten im Dienstgrad Brigadegeneral auf Grundlage des § 4 („VorgesetztenverhĂ€ltnis auf Grund des Dienstgrades“) der Vorgesetztenverordnung innerhalb der dort gesetzten Grenzen Soldaten der Dienstgradgruppen Mannschaften, Unteroffizieren ohne und mit Portepee, Leutnanten, Hauptleuten und Stabsoffizieren Befehle erteilen.cite-ref-sga12-10-0[8]cite-ref-vorgv4-11-0[9]cite-ref-sga12-10-1[8]cite-ref-vorgv-12-0[10] Kommandeure einer Ausbildungseinrichtung, Brigadekommandeure, Kommandeure Divisionstruppen usw. sind als EinheitsfĂŒhrer Disziplinarvorgesetzter der ihnen truppendienstlich unterstellten Soldaten gemĂ€ĂŸ Wehrdisziplinarordnung.cite-ref-13[11]

Die Brigadegenerale dienen wie die meisten Generale vorwiegend auf Stabsposten, seltener in der „kĂ€mpfenden“ Truppe als militĂ€rische FĂŒhrer. Typisch sind Verwendungen in leitenden Funktionen als Dezernatsleiter, Abteilungsleiter oder Referatsleiter in Kommandobehörden, Ämtern oder im Ministerium. Dort sind sie fachlich abschließend verantwortlich beispielsweise fĂŒr Personal- und Materialplanung, Strategieentwicklung oder Einsatzplanung.

Einige Brigadegenerale sind Kommandeure von Lehreinrichtungen (im Heer beispielsweise an einer Truppenschule oder Zentren). Brigadegenerale, meist gleichzeitig Kommandeure einer Lehreinrichtung, sind hĂ€ufig fĂŒr die Ausbildung und Weiterentwicklung ihrer Truppengattung verantwortlich und bekleiden dazu die Dienststellung – nicht den Dienstgrad – General der Artillerie, General der Panzertruppen, General der Infanterie usw. Als MilitĂ€rattachĂ© an besonders wichtigen deutschen Botschaften werden Brigadegenerale auch im diplomatischen Dienst eingesetzt – so regelmĂ€ĂŸig in den Vereinigten Staaten und Russland.

In den Korps dienen sie als Chef des Stabes oder Stellvertretender Chef des Stabes fĂŒr Operationen. Auf diesem Dienstposten unterstĂŒtzen sie unmittelbar den Befehlshaber des Korps bei der FĂŒhrung der Truppe. Einige Brigadegenerale werden in der Truppe auch als militĂ€rische FĂŒhrer von GroßverbĂ€nden eingesetzt. Typisch sind Verwendungen als Brigadekommandeur, stellvertretender Divisionskommandeur und Kommandeur Divisionstruppen.

Im Geoinformationsdienst der Bundeswehr ist grundsĂ€tzlich nur der Leiter des Geoinformationsdienstes und des Zentrums fĂŒr Geoinformationswesen der Bundeswehr Brigadegeneral; und damit in der Laufbahn des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr der Spitzendienstgrad.

Siehe auch

:

Spitzengliederung der Bundeswehr

Ernennung, Besoldung und Altersgrenze

Gesetzliche Grundlagen fĂŒr die Ernennung zum Brigadegeneral setzt die Soldatenlaufbahnverordnung (SLV) und ergĂ€nzend die Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 20/7. Im Detail sind die Laufbahnen dort aber nur bis zum Dienstgrad Oberst reglementiert. Die Ernennung zum Brigadegeneral ist dagegen im Wesentlichen eine vom Dienstherrn aufgrund der Eignung und Leistung des Soldaten zu treffende Entscheidung, die kaum weiteren Voraussetzungen unterliegt. Zum Brigadegeneral werden in der Praxis ĂŒblicherweise nur Berufsoffiziere ernannt.cite-ref-14[A 3] Nach der Soldatenlaufbahnverordnung gilt sinngemĂ€ĂŸ, dass die Dienstgrade in der in der Anordnung des BundesprĂ€sidenten beschriebenen Reihenfolge regelmĂ€ĂŸig durchlaufen werden sollten und eine Mindestdienstzeit im vorangehenden Dienstgrad von mindestens einem Jahr die Regel sein sollte;cite-ref-15[A 4] in der Praxis waren Brigadegenerale zuvor mehrere Jahre Oberste. Vor Beförderung in die Dienstgradgruppe der Generale ist keine besondere PrĂŒfung abzulegen; in der Praxis haben die meisten Brigadegenerale jedoch den Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst an der FĂŒhrungsakademie der Bundeswehr absolviert.cite-ref-slv-16-0[12]cite-ref-anlage-17-0[13]cite-ref-20-7-18-0[14]cite-ref-19[A 5]

Brigadegenerale werden nach der Bundesbesoldungsordnung (BBesO) mit B 6 besoldet.cite-ref-bbeso-8-1[6] GemĂ€ĂŸ Personalhaushalt des Einzelplanes 14 des Bundeshaushaltsplans 2014 sind 128 Planstellen fĂŒr die Soldaten der Besoldungsgruppe B 6 vorgesehen; davon entfallen 14 auf das Bundesministerium der Verteidigung und 114 auf die StreitkrĂ€fte (nachgeordneter militĂ€rischer Bereich).cite-ref-20[15] FĂŒr 2019 waren nach dem Bundeshaushaltsplan fĂŒr die StreitkrĂ€fte 113 (2018: 110) Planstellen vorgesehen.cite-ref-21[16] ZusĂ€tzlich waren dem Bundesministerium ebenso wie 2018 21 Stellen zugesprochen.cite-ref-22[17] 14 B6-Stellen (2018: 13) waren u. a. der Bundeswehrverwaltung, UniversitĂ€t der Bundeswehr und MilitĂ€rseelsorge zugeordnet.cite-ref-23[18]

Als besondere Altersgrenze fĂŒr Brigadegenerale wurde die Vollendung des 62. Lebensjahres festgesetzt.cite-ref-24[19]cite-ref-25[A 6]

Dienstgradabzeichen

→

Hauptartikel

:

Dienstgradabzeichen der Bundeswehr

Das Dienstgradabzeichen fĂŒr Brigadegenerale zeigt goldenes Eichenlaub und einen goldenen Stern als Schulterabzeichen.cite-ref-zdv2008-2-2[1]cite-ref-bpr-sunifano-6-3[4] Die Unterlagen der Schulterklappen (bei HeeresuniformtrĂ€gern entsprechend auch die Flachlitzen)cite-ref-27[A 8] sind hochrot.cite-ref-zdv2008-2-3[1]

Siehe auch

:

„Waffenfarbe“

und

Kragenspiegel der Generale

Geschichte

In frĂŒheren deutschen StreitkrĂ€ften war der Dienstgrad Brigadegeneral nie gebrĂ€uchlich, denn er folgt einer anderen Terminologie als die ĂŒbrigen Generaldienstgrade. Das „deutsche“ System in den LandstreitkrĂ€ften war anders als das „französische“ nicht an Truppenteile gebunden: Niedrigster Dienstgrad der war vielmehr meist der Generalmajor, als Nachfolgebezeichnung des Generalwachtmeisters, dem der Generalleutnant als Stellvertreter (Leutnant = lat. locus tenens = Stellvertreter) eines Generals folgte. Über diesem rangierte der General (anfĂ€nglich eines Heerestruppenteils als „der Infanterie“, „der Kavallerie“ oder „der Artillerie“, dann auch „der Luftwaffe“) und ĂŒber diesem der Generaloberst. Das französische System folgt dem Truppenteil: GĂ©nĂ©ral de Brigade, GĂ©nĂ©ral de Division, GĂ©nĂ©ral de corps d’armĂ©e und General d’armĂ©e. Der Dienstgrad Brigadegeneral wurde 1955/1956 in der Bundeswehr eingefĂŒhrt. Ziel war eine Vereinheitlichung der Generaldienstgrade innerhalb der NATO. Analog wurden die fĂŒr frĂŒhere StreitkrĂ€fte und die Anfangsjahre der Bundeswehr typischen Kampfgruppen in Brigaden umgegliedert. HeeresuniformtrĂ€ger im Rang eines Brigadegenerals sind ĂŒberhaupt die einzigen HeeresuniformtrĂ€ger, bei denen man den typischerweise unterstellten Truppenteil unmittelbar an der Dienstgradbezeichnung ablesen kann. Der Brigadegeneral war von 1951 bis 1976 auch eine Amtsbezeichnung des Bundesgrenzschutzes.

Äquivalente, nach- und ĂŒbergeordnete Dienstgrade

Den Dienstgrad Brigadegeneral fĂŒhren nur Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger. MarineuniformtrĂ€ger (außer SanitĂ€tsoffiziere) derselben Rangstufe fĂŒhren den Dienstgrad Flottillenadmiral. Die ranggleichen SanitĂ€tsoffizierdienstgrade sind die nach Approbationsrichtung und UniformtrĂ€gerbereich unterschiedlich lautenden Dienstgrade Generalarzt, Generalapotheker bzw. Admiralarzt (erste zwei Dienstgradbezeichnungen fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger; letzte Dienstgradbezeichnung fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger).cite-ref-bpr-sunifano-6-4[4] In den StreitkrĂ€ften der NATO ist der Brigadegeneral zu allen Dienstgraden mit dem NATO-Rangcode OF-6 Ă€quivalent.cite-ref-stanag-5-1[3]

Im Sinne der ZDv 14/5 und der Anordnung des BundesprĂ€sidenten ist der Brigadegeneral ĂŒber dem rangniedrigeren Oberst bzw. KapitĂ€n zur See und unter dem ranghöheren Generalmajor bzw. Konteradmiral eingeordnet (erste Dienstgradbezeichnung jeweils fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger; zweite Dienstgradbezeichnung fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger).cite-ref-sg-4-1[2]cite-ref-bpr-sunifano-6-5[4]cite-ref-20-7-18-1[14] Die zum Oberst ranggleichen SanitĂ€tsoffizierdienstgrade sind die nach Approbations­richtung und UniformtrĂ€gerbereich unterschiedlich lautenden Dienstgrade Oberstarzt, Oberstapotheker und OberstveterinĂ€r bzw. Flottenarzt und Flottenapotheker (ersten drei Dienstgradbezeichnungen fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger; letzten beiden Dienstgradbezeichnungen fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger).cite-ref-bpr-sunifano-6-6[4] Die zum Generalmajor ranggleichen SanitĂ€tsoffizierdienstgrade sind die nach Approbation und UniformtrĂ€gerbereich unterschiedlich lautenden Dienstgrade Generalstabsarzt bzw. Admiralstabsarzt (erste Dienstgradbezeichnung fĂŒr Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger; letzte Dienstgradbezeichnung fĂŒr MarineuniformtrĂ€ger).cite-ref-bpr-sunifano-6-7[4]

Brasilianische Armee

Der Brigadegeneral (General de brigada) ist das Äquivalent zum Generalmajor (OF-7) in der Brasilianischen Armee. Dies ist in einigen lateinamerikanischen LĂ€ndern wie Chile, Ecuador usw. Ă€hnlich.

Französische StreitkrÀfte

In den französischen StreitkrĂ€ften ist das Äquivalent zum deutschen Brigadegeneral der GĂ©nĂ©ral de brigade. Dieser niedrigste Generalsrang steht ĂŒber dem Colonel und unter dem GĂ©nĂ©ral de division.

Siehe auch

:

Dienstgrade der französischen StreitkrÀfte

und

Maréchal de camp

VerteidigungskrÀfte Osttimors

In den VerteidigungskrĂ€ften Osttimors (F-FDTL) hatte der militĂ€rische Oberbefehlshaber Taur Matan Ruak von der GrĂŒndung bis 2009 den Rang eines Brigadeiro. 2009 wurde er Major-general. Nach seinem Abschied 2011 wurde sein Nachfolger Lere Anan Timur zum Major-general befördert, wĂ€hrend der neue Stellvertreter Filomeno PaixĂŁo den Rang des Brigadeiros erhielt. 2018 wurden vier weitere Offiziere zu BrigadegenerĂ€len befördert.

Polnische StreitkrÀfte

In den polnischen StreitkrĂ€ften ist der Brigadegeneral, polnisch GeneraƂ brygady (gen.bryg.) der niederrangigste Dienstgrad der Generale, zu dem ein Offizier in Friedenszeiten ernannt werden kann.

| Dienstgrad | Dienstgrad | Dienstgrad |
|---|---|---|
| niedriger: Oberst (pl: PuƂkownik ) | Brigadegeneral (pl: GeneraƂ brygady) | höher: Divisionsgeneral (pl: GeneraƂ dywizji ) |

Siehe auch

:

Dienstgrade der polnischen StreitkrÀfte

StreitkrÀfte der Vereinigten Staaten

In der United States Army, der US Air Force und dem US Marine Corps ist der Brigadier General der mit dem deutschen vergleichbare und Ă€hnlichlautende Dienstgrad. In der Hierarchie steht dieser ĂŒber dem Colonel und unter dem Major General. Die US-Soldstufe ist O-7. Der NATO-Rangcode ist OF-6. Ein Brigadier General fĂŒhrt operativ eine Brigade mit sechs bis sieben Bataillonen und damit 3000–4000 Soldaten. Der Brigadier General wird auch als Stellvertreter eines ranghöheren Generals (zum Beispiel als stellvertretender Divisionskommandeur) eingesetzt. Seine Aufgabe sind dabei die Missionsvorbereitung und die Truppenaufteilung. Der Brigadier General ist der niedrigste der fĂŒnf GeneralsrĂ€nge der Vereinigten Staaten.

Siehe auch

:

Dienstgrade der StreitkrÀfte der Vereinigten Staaten

Russische StreitkrÀfte

In den russischen StreitkrĂ€ften gab es nie eine gleich- oder Ă€hnlichlautende Dienstgradbezeichnung. Vergleichbar mit dem deutschen Brigadegeneral ist gemĂ€ĂŸ NATO-Rangcode vielmehr der GenerĂĄl-MajĂłr (kyrillische Schrift: Đ“Đ”ĐœĐ”Ń€Đ°ÌĐ»-ĐŒĐ°ĐčĐŸÌŃ€). Dieser dem deutschen Generalmajor etymologisch, phonetisch und historisch (vor 1955) Ă€hnelnde Dienstgrad ist der niedrigste Rang der russischen GeneralitĂ€t.

TĂŒrkische StreitkrĂ€fte

In den tĂŒrkischen StreitkrĂ€ften, in den TeilstreitkrĂ€ften Heer und Luftwaffe, wurde der gleiche Dienstgrad frĂŒher als Mirliva und heute als Tuğgeneral bezeichnet, abgeleitet von dem Begriff „tugay“ fĂŒr eine tĂŒrkische Brigade.

Anmerkung

cite-note-1A 1. ↑ Grammatikalisch korrekt wĂ€re „Einsterngeneral“. „Einsternegeneral“ ist eine analog zu den höherrangigen „Zweisternegeneral“, „Dreisternegeneral“, „Viersternegeneral“ gebildete Bezeichnung.
cite-note-31. Links: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges fĂŒr HeeresuniformtrĂ€ger. Rechts: Dienstgradabzeichen auf der Schulterklappe der Jacke des Dienstanzuges fĂŒr LuftwaffenuniformtrĂ€ger.
cite-note-14A 3. ↑ Zum Brigadegeneral können im Grunde Soldaten auf Zeit, Berufssoldaten und Reservisten ernannt werden, wobei in der Praxis (zumal im Frieden) fast nur Berufsoffiziere zum Brigadegeneral befördert werden. Gegenbeispiele sind Friedrich August Freiherr von der Heydte und Adolf Wicht, die zum Brigadegeneral d. R. befördert wurden. Nach Aussagen von GĂŒnter Kießling sind außerdem hochrangige Beamte des Bundesnachrichtendienstes, ehemalige Obersten i. G., zum Brigadegeneral d. R. befördert worden (vgl. GĂŒnter Kießling: VersĂ€umter Widerspruch. Hase & Koehler, Mainz 1993, ISBN 3-7758-1294-6, S. 350. ) Generale a. D. sind im Übrigen auch Reservisten. Sie werden aber ĂŒblicherweise nicht weiter befördert und leisten auch keine WehrĂŒbungen. In der Praxis ist die Beförderung eines Reservisten zum Brigadegeneral (und deren Weiterbeförderung) zudem ausgeschlossen, weil keine entsprechende Planstellen ausgeplant wurden und daher keine im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung in Verbindung mit der ZDv 20/7 sinngemĂ€ĂŸ (nicht formal) geforderte Beorderung erfolgen kann. Im Sinne der Soldatenlaufbahnverordnung ist ferner die Zugehörigkeit zur Laufbahngruppe der Offiziere naheliegend, obwohl auch dies nur implizit erschlossen werden kann, denn alle Generale werden im Sinne der Anordnung des BundesprĂ€sidenten weiter zu den Offizieren gezĂ€hlt. Im Geltungsbereich der Soldatenlaufbahnverordnung sind Beförderungen der Offiziere nur innerhalb einer Laufbahn der Laufbahngruppe der Offiziere möglich. Auch wenn die Laufbahnen der Laufbahngruppe ĂŒber den Oberst hinausgehend in der Soldatenlaufbahnverordnung nicht nĂ€her beschrieben sind, erfolgt die Beförderung in einen Dienstgrad der Dienstgradgruppe der Generale sinngemĂ€ĂŸ in Fortsetzung einer der Laufbahnen der Offiziere. Praktisch ausgeschlossen ist die Beförderung von Offizieren einer der Laufbahnen des militĂ€rfachlichen Dienstes oder des MilitĂ€rmusikdienstes. Ihre Beförderung ist in der Praxis ausgeschlossen, da keine entsprechenden Planstellen ausgewiesen werden. Die Laufbahn im militĂ€rfachlichen Dienst endet in der Praxis und in der Beschreibung der Soldatenlaufbahnverordnung beim Stabshauptmann. FĂŒr MilitĂ€rmusikoffiziere ist aufgrund der begrenzten Planstellen höchstens der Dienstgrad Oberst zu erreichen.
cite-note-15A 4. ↑ Mindestdienstzeiten seit Ernennung zu einem vorangehenden Dienstgrad sind formal also keine Voraussetzungen. Theoretisch könnte der Dienstgrad Brigadegeneral auch von Obersten â€žĂŒbersprungen“ werden oder bereits kurz nach Ernennung zum Oberst erreicht werden; theoretisch möglich ist auch eine Einstellung mit dem Dienstgrad Brigadegeneral. Ein seltenes Beispiel fĂŒr einen dieser „SonderfĂ€lle“, das uneingeschrĂ€nkt auf Heeres- und LuftwaffenuniformtrĂ€ger und den Dienstgrad Brigadegeneral ĂŒbertragbar wĂ€re, ist Ulrich Weisser, der 1992 zunĂ€chst zum Flottillenadmiral ernannt wurde und noch im selben Jahr zum Vizeadmiral ernannt wurde. Weisser ĂŒbersprang den Dienstgrad Konteradmiral, vgl. Hans Ehlert: Ein Leben fĂŒr die Bundeswehr. Minensucher, Superhirn, graue Eminenz. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Werner D’Inka, Berthold Kohler, GĂŒnther Nonnenmacher, Holger Steltzner, 6. Mai 2011, abgerufen am 15. August 2014 (Erstausgabe in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 27. April 2011. Nr. 97 / Seite 8).
cite-note-19A 5. ↑ ZDv 20/7 auf Grundlage § 44 der Soldatenlaufbahnverordnung (Verordnung ĂŒber die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung – SLV). 19. MĂ€rz 2002, § 44 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730). )
cite-note-25A 6. ↑ Die Altersgrenzen wurden mit dem Dienstrechtsneuordnungsgesetz 2009 neu bestimmt, vgl. insbes. Änderungen betreffend § 45 SG und Übergangsbestimmungen gem. § 96 SG. Vgl. Gesetz zur Neuordnung und Modernisierung des Bundesdienstrechts (Dienstrechtsneuordnungsgesetz - DNeuG). In: Bundesanzeiger Verlag (Hrsg.): BGBl. Teil 1, G 5702. Band 2009, Nr. 7. Bonn 11. Februar 2009, S. 160–275. BGBl. 2009 I Nr. 7
cite-note-verk-rzt-262. Aus PlatzgrĂŒnden verkĂŒrzte Bilduntertitel. Gemeint sind jeweils HeeresuniformtrĂ€ger und LuftwaffenuniformtrĂ€ger. Die neben der Aufschiebeschlaufe fĂŒr HeeresuniformtrĂ€ger abgebildete hochrote Flachlitze ist bei HeeresuniformtrĂ€gern stets das Kennzeichen fĂŒr die Zugehörigkeit zur Dienstgradgruppe der Generale. Neben den hier auf den Schulterklappen aufgeschoben abgebildeten Aufschiebeschlaufen fĂŒr die Feldbluse im fĂŒnffarbigen Flecktarnmuster gibt es noch etliche weitere Dienstgradabzeichentypen, die im Artikel →„Dienstgradabzeichen der Bundeswehr“ ausfĂŒhrlicher dargestellt werden.
cite-note-27A 8. ↑ Beachte zur vorschriftswidrigen Trageweise der Waffenfarbe die Anmerkungen im → Kapitel zur Waffenfarbe der Generale im Artikel „Waffenfarbe“

Weblinks

Wiktionary: Brigadegeneral

– BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

cite-note-zdv2008-21. Hartmut Bagger, FĂŒhrungsstab der StreitkrĂ€fte I 3, Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung fĂŒr die Soldaten der Bundeswehr. Juli 1996. Neudruck von Oktober 2008. Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 (Digitalisat (Memento vom 19. September 2014 im Internet Archive) [PDF; 3,5 MB] Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996).
cite-note-sg-42. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (nicht zu verwechseln mit dem Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz)).
cite-note-stanag-53. Agreed English texts. STANAG 2116. NATO standardization agreement (STANAG). NATO codes for grades of military personnel. 5. Auflage. 1992 (Online NATO Rank Codes – 1992 [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] englisch, private Website).
cite-note-bpr-sunifano-64. Der BundesprĂ€sident (Hrsg.): Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPrĂ€sUnifAnO. 14. Juli 1978 (PDF – Anordnung des BundesprĂ€sidenten ĂŒber die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten vom 14. Juli 1978 (BGBl. I S. 1067), die zuletzt durch Artikel 1 der Anordnung vom 31. Mai 1996 (BGBl. I S. 746) geĂ€ndert worden ist).
cite-note-abkrz-73. Bundesminister der Verteidigung; FĂŒhrungsstab der StreitkrĂ€fte IV 1 (Hrsg.): AbkĂŒrzungen fĂŒr den Gebrauch in der Bundeswehr – Deutsche AbkĂŒrzungen – ZDv 64/10. Bonn 19. Januar 1979 (PDF – Stand 17. September 1999).
cite-note-bbeso-86. Anlage I (zu § 20 Absatz 2 Satz 1) Bundesbesoldungsordnungen A und B. (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Bundesbesoldungsordnungen (BBesO) gelten nur fĂŒr Berufs- sowie Soldaten auf Zeit und sind Anlage zum Bundesbesoldungsgesetz (BBesG)).
cite-note-97. ↑ Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG). Bonn 19. MĂ€rz 1956, § 4 Abs. 3 (2) – (gesetze-im-internet.de [PDF; abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-sga12-108. ↑ Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Die Vorgesetztenverordnung, S. A 12 1 (Nicht zu verwechseln mit dem Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung – VorgV)).
cite-note-vorgv4-119. ↑ Bundesminister fĂŒr Verteidigung (Hrsg.): Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung – VorgV). 4. Juni 1956, § 4 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
cite-note-vorgv-1210. ↑ Bundesminister fĂŒr Verteidigung (Hrsg.): Verordnung ĂŒber die Regelung des militĂ€rischen VorgesetztenverhĂ€ltnisses (Vorgesetztenverordnung – VorgV). 4. Juni 1956 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129).
cite-note-1311. ↑ Wehrdisziplinarordnung (WDO). In: Gesetze im Internet. Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz, 16. August 2001, abgerufen am 5. November 2014 (vom 16. August 2001 (BGBl. I S. 2093), die zuletzt durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3386) geĂ€ndert worden ist).
cite-note-slv-1612. ↑ Verordnung ĂŒber die Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten (Soldatenlaufbahnverordnung – SLV). 19. MĂ€rz 2002 (gesetze-im-internet.de [abgerufen am 25. MĂ€rz 2014] Neugefasst durch Bek. v. 19. August 2011 I 1813. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 2 Abs. 5 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-anlage-1713. ↑ Beachte auch: Anlage (zu § 3). Zuordnung der Laufbahnen der Soldatinnen und Soldaten zu den Laufbahngruppen der Mannschaften, der Unteroffiziere und der Offiziere
cite-note-20-7-1814. ↑ Der Bundesminister der Verteidigung; Abteilung Personal-, Sozial- und Zentralangelegenheiten (Hrsg.): ZDv 20/7. Bestimmungen fĂŒr die Beförderung und fĂŒr die Einstellung, Übernahme und Zulassung von Soldatinnen und Soldaten. Bonn 27. MĂ€rz 2002, Art. 635 (PDF (Memento vom 26. Oktober 2014 im Internet Archive) [abgerufen am 26. MĂ€rz 2014] DSK AP210100187, Neudruck Januar 2008).
cite-note-2015. ↑ Bundeshaushaltsplan 2014 – Einzelplan 14. (PDF) Bundesministerium der Verteidigung, S. 143, 147, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. Oktober 2014; abgerufen am 17. November 2014.
cite-note-2116. ↑ Bundeshaushaltsplan 2019. Einzelplan 14, Bundesministerium der Verteidigung, S. 140.
cite-note-2217. ↑ Bundeshaushaltsplan 2019. Einzelplan 14, Bundesministerium der Verteidigung, S. 146.
cite-note-2318. ↑ Bundeshaushaltsplan 2019. Einzelplan 14, Bundesministerium der Verteidigung, S. 150.
cite-note-2419. ↑ Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz, juris GmbH (Hrsg.): Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz – SG). Bonn 19. MĂ€rz 1956, § 45 Abs. 2 (3) – (gesetze-im-internet.de [PDF; abgerufen am 10. November 2014] Neugefasst durch Bek. v. 30. Mai 2005 I 1482. Zuletzt geĂ€ndert durch Art. 1 G v. 8. April 2013 I 730).
cite-note-sgbox-284. Die Ă€quivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz ĂŒber die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmĂ€ĂŸig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines VorgesetztenverhĂ€ltnisses).